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Liebste, geistig beschränkte HURE.
Wenn du dich wunderst, was ICH auf deinem Profil mach, dann frag doch MICH und nicht IHN.
Wie kann man so beschränkt sein?!
Wenn du schon sagst „lösch bitte meine Bilder, ich hab jetzt nen Freund!“, warum schreibst du dann den an, mit dem du was hattest? Oder hat dein toller Typ Schluss gemacht? Mit so ner Hackfresse wie dir würd ichs auch nicht lang aushalten, wenn ichs mir genau überleg.
Oh Gott. Nimm deine Finger ja weg oder ich brech sie dir.
Ich hab wieder ne Nutte in meinem Leben.
Schalalalalalalalala….~
HEADSHOT.
Außerdem kann ich nicht schlafen. Ich hab Kopfweh, mein Fuß ist eingeschlafen. Was fürn scheiß Tag.
-____-
(obwohl. Eine postitive Sache hatte der Tag. Mhm. Knapp 50 Zeichen [48..] können einem echt den Tag retten, so irgendwie..)
Ich zieh den Hut vor euch meine liebsten beiden ehemals besten Freunde. So viel Scheiße zu produzieren in Kürzester Zeit hat noch kein Mensch geschafft. Hut ab. Aber mit Knicks danach.
Und im Endeffekt haben mir beide in die Hand gespielt. Wenn es ein Problem gibt, ungelöste Fragen, sonstwas. Warum stellt man sich sowas dann selbst, statt einfach damit anzukommen? Beiss ich? Bin ich ein Unmensch? Fress ich kleine Kinder? Hab ich ansteckende Krankheiten?
Oh Gott. Ums mit den Worten eines Kumpels meines Exes (ja, damit ist die Quellenangabe beendet) zu sagen: „oh shit, das shithole ist beinah in den shit gefallen.“ Nicht nur beinahe. Verdammt tief.
Leute, ihr macht mich verdammt noch mal wütend, alle beide. Wenn es sowas wie „vermissen“ gibt, warum tut man dann nichts dagegen? Das hat herzlich wenig mit Chancenvergabe oder sonstwas zu tun. Damit kann man sich das Leben um Weiten einfacher machen.
Was ist das für ein Bullshit im Moment?
Ich les einen Blogeintrag, der mich wohl zu 99% meint, irgendwie tuts mir ja leid, irgendwie seh ich nach dem letzten, komplett sinnlosen Streit nicht ein, was zu tun, weil ich mich in dem Punkto einfach nur verarscht gefühlt habe (du weißt, was ich meine und auf welchen Tag ich anspreche) und eine deutliche Überreaktion gesehen hab. Ich bin kein Übermensch, ich hab Fehler. Irgendwie tut’s mir leid, irgendwie nicht. Die Sache ist zu kompliziert, um sie über indirekte Antworten via Blogeintrag zu klären. Und irgendwie auch verdammt kindisch, so zu lösen. Auch von mir, ja. Lol.
Von der anderen Seite bzw exbestfriend A) gibt es Absagen, die so keine sind. Nichtauftauchen, keine Absagen. Keine Entschuldigungen, nur internsten Externisten Internisten BULLSHIT. Oh Gott (ja, Sandra, der kann mir auch nicht helfen, ich weiß, danke). Wir verkacken das Außen, wischen dann, scheißen währennddessen das innen voll und was kommt raus – ein gigagigantischer Haufen Scheißdreck. Oh ja. Und das entschuldigen wir mit viel Blabla ohne Sensa. Viel reden, doch nichts sagen. Viel reden, nichts tun. Das ist kein Zen, das ist Unsenn. Meditation hilft bei so einem geistigen Dünnschiss auch recht wenig. Und bei der Jobsuche erst recht nicht..
Und ein faszinierender Schluss zum Schluss. Seitdem ich mir das Ohr nicht mehr volldünnscheißen lasse, klappt mein Leben wunderbar.
Bin ich gemein?
Oh ja. Und ich liebe es.
Und jetzt bitte fett flamen. Ich brauch Aufmerksamkeit.
Es ist öde hier. Beschissen. Langweilig. Scheiße. Man hat keine Ruhe, keine Ruhe, keine Ruhe, keine Zeit füreinander.
Bald habe ich den 200-Reihen-Marathon in Tetris geschafft. Wahsninn. Es ist so unglaublich öde.
Man sollte sich das mal einfach vostellen. Ich bin hier bei mehr oder minder fremden Leuten. Und meine Wäsche wird gewaschen, meine Zeichnungen sortiert. Ohne, dass ich gefragt werde. Gibt’s hier sowas wie Privatsphäre?!
Dann wird gesagt, wir sollen uns was zu essen kaufen, wenn wir das hier nicht wollen. Wir tun’s. Was gibt’s zu hören? Genau „habt ihr zu viel Geld?“ und „wir haben auch Nudeln hier“. Oh es gibt noch viel mehr hier.. aber ich halte lieber meine Klappe. Sonst wird es unerträglich. -.- Das Thema Essen ist hier eh so ein Streitthema. Was ist so schlimm daran, wenn man mal ein Essen ausfallen lässt?! Meine Güte. Es ist ja nicht so, als würd ich vom Fleisch fallen. Wie kann man nicht akzeptieren, dass es sowas wie „ich hab keinen Hunger“ wirklich gibt?! Nein, stattdessen gibt es hier Reaktionen, als würde die Welt untergehen, wenn man mal nen Tag nichts isst. Wie schrecklich. Ich werd verhungern.
Alles, was die Tage angenehmner macht ist die Hoffnung, dass es in 10 Tagen vorbei ist. Aber irgendwie ist da ein Klos im Hals, der mir sagt, dass es noch bis Oktober braucht, bis alles gegessen ist.
Habe heute bei Amazon bestellt. Ein Netbook. Ich hoffe, es kommt bald. Und ich hoffe, das Paket kommt ungeöffnet zu mir. Sonst krieg ich langsam Anfälle. Okay, eigentlich bekomm ich sie auch so schon. Während es sich andere im Urlaub am Strand oder sonstwo gemütlich machen, sitze ich hier in einem kleinen Zimmer vor einem scheiß Notebook wegen dem es hier auch schon Stress gab und schreibe sinnlose Blogbeiträge. Habe seitdem ich hier bin (also seit.. ner Woche?!) nicht mehr durchgeschlafen. Nicht mehr richtig gegessen.
Ich könnte kotzen. Hilfe. -.-
Ich steh’ alleine da und bete das bald Abend ist
Ich rede nicht mehr viel und draußen blendet mich das Tageslicht
Ich habe nichts und ich bin ratlos doch ich sag’ es nicht
Denn ich kann damit leben auch wenn ich den Frieden krass vermiss
Dank meinen Freunden läuft das alles ziemlich ausgewogen
Und trotzdem schaff ich’s nicht die Leute aus der Scheiße rauszuholen
Ich schreibe tausend Strophen nur um mit mir klar zu kommen
Und wie immer hab’ ich heute besoffen meinen Tag begonnen
Ich kann nicht zuseh’n, wenn am Abend meine liebsten weinen
Und ich schließ mich ein und frage: Wann gehen die miesen Zeiten?
Ich werde liegen bleiben, denn ich hab nichts zu verlier’n
Und alles was ich spüre ist seit Jahren diese Wut in mir
Ich will nicht sterben. Aber was wenn ich am Ende bin?
Ich sehne mich nach Freiheit und will hören wie die Engel sing’
Doch bis zum Ende hin bleibt mir auch noch ein bisschen Zeit
Ich möchte nichts verändern, aber wissen das sie für mich weint
Was tun, wenn es nicht mehr erträglich ist? Wie viel kann man ertragen? Wie viel muss man ertragen? Warum muss ich immer stark sein? Warum ist es jetzt genau die Stärke, die daran Schuld ist, dass so viel Scheiße passiert ist? Warum sagen Leute nicht direkt und gleich, was Sache ist? Warum hintenrum? Warum nicht gleich? Warum muss ich mich um den Dreck von anderen kümmern? Warum bin ich jedem eine Rechenschaft schuldig? Warum mischen sich tausend Leute in mein Leben ein? Warum sagen Leute „ich liebe dich“, obwohl sie mich kein Stück kennen? Warum bin ich Schuld? Warum bin ich? Warum ich?
Was tun, wenn sich die Gedanken und alles im Kreis drehen? Was tun, wenn man jeden Morgen kurz nach dem Aufstehen schon kotzen könnte? Was tun, wenn man einfach nur daliegen will, sich nicht mehr bewegen will? Was tun, wenn man Schmerzen hat, die einen gar nicht mehr ans Aufstehen denken lassen? Und an Tagen, an denen es geht, nicht aufstehen will?
Was tun, wenn die Welt zerbricht? Was tun, wenn der letzte Halt zerbricht? Was tun, wenn man nicht sterben will, aber am Ende ist? Was tun, wenn kein Ende in Sicht ist? Was tun, wenn das einzige, was einen vorwärts treibt, die sinnlose Hoffnung ist, in einer neuen Welt aufzuwachen, sobald man die Augen öffnet?
Wofür kämpfen, wenn ich sehe, dass ich weiter doch nur einsam bleibe?
Und wofür soll ich reden, wenn mich das in die Verzweiflung treibt?
Wofür hab ich euch mein Herz geschenkt, wenn es jetzt nicht mehr schlägt?
Und wofür bin ich noch auf dieser Welt, wenn diese sich nicht dreht?
